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Preis der Leipziger Buchmesse

Der Preis der Leipziger Buchmesse ist eine Auszeichnung, die seit 2005 anlässlich der Leipziger Buchmesse in den drei Kategorien "Belletristik", "Sachbuch/Essayistik" und "Übersetzung" verliehen wird. Er ist der Nachfolgepreis des Deutschen Bücherpreises, der von 2002 bis 2004 gemeinsam mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels? vergeben wurde, und in den drei Kategorien mit jeweils 15.000 Euro dotiert.

Die Sponsoren dieses Preises sind die Leipziger Messe, die Stadt Leipzig, der Freistaat Sachsen und das Literarische Colloquium Berlin?.

Die Jury 2010:

  • Verena Auffermann
  • Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung)
  • Adam Soboczynski (Die Zeit)
  • Ina Hartwig (freie Journalistin)
  • Elmar Krekeler (Die Welt)
  • Kristina Maidt-Zinke (Süddeutsche Zeitung)
  • Volker Weidermann (FAS)

Bisherige Preisträger

2010

  • Belletristik: Georg Klein: "Roman unserer Kindheit"
  • Sachbuch/Essayistik: Ulrich Raulff: "Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben"
  • Übersetzung: Ulrich Blumenbach: Übersetzung von David Foster Wallaces "Unendlicher Spaß"

2009

2008

  • Belletristik: Clemens Meyer, Die Nacht, die Lichter
  • Sachbuch/Essayistik: Irina Liebmann, Wäre es schön? Es wäre schön. Mein Vater Rudolf Herrnstadt
  • Übersetzung: Fritz Vogelgsang?, Übersetzung und Edition von Joannot Martorells "Roman vom Weißen Ritter Tirant lo Blanc"

2007

2006

2005

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